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NEWS________________________
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IF communication design award 2010
für unsere Publikation REFLEKTOR 2
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2009: 1. Preis beim Innovationspreis der deutschen Druckindustrie für unser Buch WATER / WASSER
Details zum Buch
WATER / WASSER
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Ausstellung: Ulla und Martin Kaufmann
Different From
Neues Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg, bis 25.07.2010
anschließend: Deutsches Goldschmiedehaus in Hanau, ab 15. August 2010
anschließend: Grassi-Museum Leipzig, ab 17. November 2010
Präzision emotional, Strenge und Weichheit, Konzept und Traum ... mit solchen Gegensatzpaaren wird versucht, das Geheimnis der Gold- und Silberschmiede Ulla und Martin Kaufmann zu umschreiben. Sie gehören international zu den führenden Protagonisten der Silberschmiedekunst. Gefäße, Bestecke und Schmuck entstehen in ihrer gemeinsamen Werkstatt.
Link: Neues Museum Nürnberg
Details zum Buch
ULLA + MARTIN KAUFMANN
Different form
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ARNOLDSCHE around the world___
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 Therese Hilbert und Beatriz Chadour-Sampson, im Hintergrund Monika Brugger
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 Jindra Vikova, Künstlerin aus Prag, und Dirk Allgaier auf Intonation Deidesheim, April 2010
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 Axel Thallemer, Autor, an der Nanyang Technological University Singapur, März 2010
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 Ausstellungseröffnung „Liebermann – Corinth – Slevogt. Die Landschaften“ im Wallraf-Richartz-Museum Köln, April 2010
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 Prof. Hans-Theo Baumann und Prof. Dr. Florian Hufnagl bei der ARNOLDSCHEN, Mai 2010
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 Luzie, Dirk Allgaiers Tochter, jetzt zweieinhalb Jahre alt
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Frank Jolles AFRIKANISCHE PUPPEN
The Dulger-Collection
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Während in der westlichen Welt die Puppe ein Spielzeug für Kinder ist, sieht man einmal von der Sammelleidenschaft einiger erwachsener Menschen ab, so gehört die Puppe im südlichen Afrika zum Kulturgut eines Stammes. Sie ist kein Spielzeug, sondern ein Objekt, das mit rituellen, sozialen und religiösen Inhalten einer Gemeinschaft beladen ist. Auch für heilende Zwecke werden Puppen manchmal eingesetzt. Zu ihrer Herstellung werden die unterschiedlichsten Materialien verwendet.
Die Puppen dieser Sammlung stellen etwas Neuartiges dar: sie basieren zwar auf traditionellen Prototypen, waren aber zum Verkauf bestimmt. Sie stammen aus einem Zulu-Haushalt in Msinga, einem Stammesgebiet in der früheren Provinz KwaZulu-Natal, an der Ostküste Südafrikas. |
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Cornelie Holzach u.a. ART MEETS JEWELLERY
20 Jahre Galerie Slavik Wien
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| Die Wiener Galerie Slavik präsentiert seit 20 Jahren internationale zeitgenössische Schmuckkunst in höchster Qualität. Die rotierende Bronzescheibe über der Eingangstüre lockt in ein eigenes Universum. Man betritt ein architektonisch einzigartiges Gestaltungskonzept. Als Treffpunkt für Künstler, Sammler und Museumsleute aus aller Welt ist es das Ziel der Galeristin Renate Slavik, ein tieferes Verständnis für den faszinierenden Charakter zeitgenössischer Schmuckkunst zu vermitteln. Seit 1990 setzt sich die gelernte Antiquitätenhändlerin mit Begeisterung und Vision für den Unikatschmuck ein. „Kunst am Körper“ aus Papier, Kunststoff, Blech und auch aus traditionellen „Zutaten“ wie Gold, Perlen und Diamanten wird in wechselnden Ausstellungen präsentiert. |
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Mit Texten von Matthias Bullinger, David Drake,
Cindy Gates, Bettina Michel, Petra von Olschowski,
Wiebke Ratzeburg, Winfried Stürzl u. a.
FOTOSOMMER STUTTGART 2010 |
| Das heute international etablierte Forum für zeitgenössische Fotografie begann vor acht Jahren als Ausstellungsprojekt einiger engagierter Fotografen und Kulturschaffender. Als größtes Festival im deutschen Südwesten, mit nationaler und internationaler Anerkennung, bietet der Fotosommer Stuttgart sowohl einen Überblick über die aktuelle internationale Fotoszene als auch über regionale Tendenzen. |
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Cornelie Holzach u. a. GEORG DOBLER
Schmuck / Jewellery 1980–2010
Komposition der Träume
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| Seit Beginn seiner Schaffensphase 1980 beschäftigt sich Georg Dobler, Schmuckkünstler und Dozent an der Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaft in Hildesheim, mit Formen der Geometrie. Auch als er Mitte der 1980er Jahre zu naturalistischen Elementen greift und damit einen Aufschrei in der Szene provoziert, sind seine Schmuckarbeiten an geometrische Formen gebunden. Doch gerade weil der Naturalismus als unzeitgemäß galt, wird Dobler zum Vorreiter für die Generation der nachfolgenden Autoren-Schmuckgestalter. |
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Vivienne Becker HENKEL & GROSSE PFORZHEIM
100 Jahre Leidenschaft für „Grosse“ und „Dior“ |
| Die 1907 von Heinrich Henkel und Florentin Grosse gegründete „Süddeutsche Gold- und Haar-Bijouterie“ erlebte in den späten 1920er Jahren eine erste Blütezeit mit Modeschuck aus Messing, Aluminium, Holz, Bakelit und Galalith. Das inzwischen umbenannte Unternehmen „Henkel & Grosse“ hatte erste Geschäftskontakte in die USA. Anfang der 1930er Jahre kam es zu Verbindungen
mit den Modehäusern Lanvin und Schiaparelli in Paris sowie mit Harrods in London und Saks in New York. Mit dem „Diplome d’honneur“ wurden 1937 die Entwürfe der Firma auf der „Exposition Internationale des Arts et Techniques dans la vie Moderne“ in Paris ausgezeichnet.
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Renate Eikelmann (Hg.) | Michael Koch JUGENDSTIL
im Bayerischen Nationalmuseum München
Auswahlkatalog
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| Kostbar veredelte Glasgefäße von Emile Gallé, Daum Frères und Louis Comfort Tiffany, subtil dekorierte Erzeugnisse der berühmten Porzellanmanufakturen Rozenburg, Kopenhagen, Nymphenburg und Meissen, neben reich mit Blütendekor geschmückten Haar-kämmen und anderen extravaganten Schmuckstücken der Pariser Juweliere um René Lalique, bis zu individuell gestalteten Möbeln von August Endell, Richard Riemerschmid und Henry van de Velde: Wer sich als Besucher in die Sammlung des Bayerischen Nationalmuseums München begibt, der wandelt durch die faszinierend vielfältige Zeit des Jugendstils. |
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Ellen Maurer Zilioli (Hg.)
Mit Fotos von Alexandra Vogt
NOW!
JEWELS OF NORMAN WEBER
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| "Schmuck erscheint mir häufig als ein 'unanständiges Medium'." Die Kreationen von Norman Weber beinhalten all jene verborgenen und offenbaren Qualitäten, welche den zeitgenössischen Autorenschmuck so faszinierend machen: Brillanz und Glamour, Humor und Hintergründigkeit, Prunk und Schaustellung. Seine Werke repräsentieren raffinierte, Grenzen überschreitende Konzepte zwischen Fashion, Design und artistischer Extravaganz, goldschmiedischer Tradition, Perfektion und Provokation – Schmuckstücke, welche, wie übrigens auch das anspruchsvolle Kunstwerk, Kennerschaft erfordern. |
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Ulrich Pietsch PASSION FOR MEISSEN
Sammlung Marouf
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| Die Publikation der Sammlung Said und Roswitha Marouf lenkt den Blick auf die großartigen Kunstwerke der Meissener Porzellanmanufaktur, die 2010 ihr 300jähriges Bestehen begeht, und feiert den Detailreichtum der ersten europäischen Manufaktur für Hartporzellan. Somit ist das Buch kein Werk über die Geschichte des Meissener Porzellans im 18. Jahrhundert, die bereits in zahlreichen Publikationen behandelt wurde, sondern ein Fest der Sinne. Die hier dokumentierte Sammlung gibt einen repräsentativen Überblick über die frühe Schaffensperiode der Meissener Manufaktur, besonders auf dem Gebiet der Malerei mit herausragenden Zeugnissen Johann Gregorius Höroldts und seiner Werkstatt. |
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REFLEKTOR 3 // SPIELTRIEB
Jahrbuch 2010
Fachhochschule Dortmund
Fachbereich Design
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| Das Bedürfnis, sich auf seine ganz persönliche Weise visuell auszudrücken, kennt wohl jeder Gestalter – und die Sucht, das Umfeld aufzusaugen und kreativ umzusetzen. Der Spieltrieb im kreativen Prozess ist einer von vielen wichtigen Bestandteilen des Weges vom jungen Gestalter zum Designer.
REFLEKTOR 3, der Leistungsbericht des Fachbereichs Medien der Fachhochschule Dortmund, nimmt sich in seiner aktuellen Ausgabe dem Thema „Spieltrieb“ an: In Bezug auf Kreativität und deren Umsetzung. Präsentiert werden herausragende Leistungen, die von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurden. Diese Arbeiten zeigen Höhepunkte aus den gestalterischen Disziplinen Fotografie, Grafikdesign, Objekt- und Raumdesign, Film sowie Kamera.
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